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OcuLentis -Die einzige Multifokale IOL mit HD-Effekt

Die innovative und preisgekrönte MIOL zur Korrektur von Alterssichtigkeit besticht mit völlig neuem, patentierten Konzept in der multifokalen Linsentechnologie. Dem refraktiven Prinzip folgend, zeichnet sich die LENTIS Mplus durch ein innovatives, sektorförmiges Nahteil aus mit starken Vorteilen gegenüber den Mitbewerbern: HD-Effekt - Natürliches Kontrastsehen, keine Bildsprünge, optimale Fern- und Nahvisuswerte sowie eine hohe Patientenzufriedenheit von starken 95%.

Diapräsentation zu dieser individuell angepaßten Linse

Erstmals auf der DOC 2009 in Nürnberg hat das Berliner Unternehmen seinen neuesten technischen Meilenstein dem breiten Fachpublikum vorgestellt. Kurz darauf konnten die ersten Patienten in München in Augenklinik am Marienplatz mit diesem innovativen Implantat versorgt werden.

Das Besondere im Vergleich zum gegenwärtigen Stand der Multifokaltechnik ist ein weltweit einzigartiger und patentierter funktionaler Aufbau der Intraokularlinse sowie deren optisches Wirkungsprinzip. Ein asphärisches, asymmetrisches Design mit sektorförmigem Nahteil und übergangslosem Fern- und Nahbereich, zeichnet die Multifokale Premiumlinse der Oculentis GmbH aus. Aus diesem neuartigen Aufbau folgen diverse Vorteile für den Patienten: Insbesondere die bei bisherigen Systemen auftretenden Reflexionen und „Bildsprünge“, speziell im Dämmerlicht oder bei Gegenlicht, werden vermieden. Ursache: Das im Übergangsbereich zum eingelagerten Sektorsegment auftreffende Licht wird von der optischen Achse weg gebrochen.

Die Überlagerungen von Störungen, die in der Regel durch Krümmungsänderungen an optischen Oberflächen entstehen, werden damit unterbunden. Daraus resultiert ein sehr hoher Kontrastgewinn. Durch das einzigartige, patentierte Optikdesign wird das Entstehen von Geister- oder Doppelbildern unterbunden und es entstehen signifikant weniger Blendeffekte und Halos. Zudem zeichnet sich diese MIOL durch Pupillenunabhängigkeit, Aberrationsneutralität, garantierte Addition von 3 Dioptrien sowie einen minimalen Lichtverlust von weniger als 5% aus. In Zusammenarbeit mit der Partnerpraxis Dr.Breyer/Kaymak/Klabe in Düsseldorf konnte der Anwendungsbereich nach dem sog. Düsseldorfer Modell deutlich erweitert werden.